Deutscher Lieblings-Sekt

 

Work in progress: Hier liste ich nach und nach meine Sekt-Entdeckungen auf, die ich besonders gerne trinke. Die Liste ist weder vollständig, noch ist die Reihenfolge ausschlaggebend. Aber vielleicht findet der eine oder andere hier ja eine Anregung.

 

Deutschland gilt als der weltweit größte Schaumweinmarkt, weil von den rund zwei Milliarden Flaschen Sekt, die in der Welt erzeugt werden, im Jahr 2009 rund 423 Mio. Flaschen in Deutschland getrunken wurden. […] Deutschland steht damit für knapp ein Viertel des weltweiten Schaumweinkonsums.“ – Wikipedia

 

2016er Burkheimer Schlossgarten Pinot Brut (Baden Sekt b.A.) ca. 11 EUR

Geradliniger Pinot Sekt mit erstaunlich wenig Restsüße, für jeden Tag

 

2015er Fürst Têtê-à-Têtê Crémant Brut Nature (Jahrgangssekt b.A., Mosel) ca. 19 EUR

Hervorragende Cuvee mit schönem Schmelz, komplexen Aromen und trotz Null-Dosage einer sehr harmonischen Fruchtigkeit

 

2016er Rebenhof Riesling brut nature (Mosel) ca. 16 EUR

Ein Meisterstück: Ganz ohne Dosage gibt dieser Sekt den Geschmack auf den Riesling frei, ohne von Säure erschlagen zu werden.

 

2017er Bickensohler Mysterious extra brut (Baden Sekt b.A.) ca. 11 EUR

Ein schöner, leicht zu trinkender Pinot-Sekt, mit dem man selbst Sektmuffel oft überzeugt bekommt.

 

2012er Josef Biffar Spätburgunder rosé (Pfalz) ca. 13 EUR

Hervorragender Rosé-Sekt, bei dem die Balance zwischen Frische und Reife, Fruchtigkeit und Eleganz, sehr gut getroffen ist.

(falls man einen 2011er bekommt, sollte man diesen Jahrgang bevorzugen!)

 

Ludwig Rilling Rouge de Noir brut ca. 12 EUR

Ein roter Sekt ist immer heikel und definitiv nicht für jeden Anlass. Hier ist es aber gelungen, aus der Spätburgunder-Traube einen eleganten roten Sekt zu machen, der prima statt einem Glas Rotwein getrunken werden kann.